» Biblischer Siegelfund in Jerusalem
Bei Ausgrabungen in der ‚Stadt Davids’ südöstlich der Jerusalemer Altstadt ist ein 2600 Jahre altes Urkundensiegel gefunden worden, das den Namen Gedaliah Ben Pashur trägt. Er erscheint im biblischen Buch Jeremiah (38,1) gemeinsam mit Yehuchal Ben Shlemayahu, dessen Name vor drei Jahren auf einem identischen Tonsiegel...
» Die Suche nach Gerechtigkeit:
Wer hat Jesus aus Nazrath umgebracht? Das Buch - Chaim Cohn, Der Prozess und Tod Jesu aus jüdischer Sicht - wurde im Fachbereich Rechtswissenschaft der J. W. Goethe Universität (Frankfurt/M.) im Seminar über Geschichte des Jüdischen Rechts besprochen und eine kurze Zusammenfassung zu den rechtlichen Fragen erstellt. Diese soll dem Interessierten...
» Archäologie der Bibel
Archäologie, Ausgrabungen, das Entdecken sensationeller Funde, deren Deutung ein ganz neues Licht auf das Verständnis der Lebensumstände unserer Vorfahren wirft - das hat nach wie vor etwas Faszinierendes, Geheimnisvolles. Der Beruf des Archäologen erscheint auch heute hochinteressant, nicht nur 12-jährigen Jungen, die sich ein Leben im Zelt in der Wüste wie Lawrence von Arabien vorstellen...
» Der Geist der Hellenen
Es gehört heute zum Repertoire von Unterhaltungssendungen, sich über Gott lustig zu machen. Auch von der Kanzel wird die Predigt oft mit einem Witz über den „lieben Gott“ eingeleitet. Man möchte wie die neue „Volxbibel“ volxnah sein. Das X ist eine Anspielung auf „Asterix und Obelix“ als wären Gottes Propheten und Apostel lustige Typen mit Knollennasen.
» Blinde Blindenleiter
Einer der populärsten theologischen Irrtümer ist die Aussage, dass „wer Israel antastet, Gottes Augapfel antastet“. So aber steht es nicht in Sacharja 2,12.
» Syrien - Israel Feind im Norden
Syrien hat sich dem Druck des UN-Sicherheitsrates gebeugt, der per Resolution 1559 Syrien aufforderte, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen. So verließ am 28. April 2005 der letzte der 30.000 syrischen Soldaten den Libanon. Nun sollten die UNO und die USA eigentlich zufrieden sein. Doch stimmten sie kein “Hurra” an, denn die Syrer haben immer noch 5000 Geheimdienstler im Libanon stationiert, die das politische und wirtschaftliche Leben der Zedernrepublik kontrollieren...
» Judenhass hat viele Gesichter
Dass Jerusalem als Hauptstadt Israels im Brennpunkt des arabischen bzw. moslemischen Zorns und Hasses liegt, macht weltweit Schlagzeilen, wenn Palästinenser Selbstmordterroranschläge verüben und den Heiligen Krieg ausrufen, um Jerusalem aus den Händen der Juden zu befreien.
» Die erste Bresche
„... durch das unaufhörliche Stossen und der unwiderstehlichen Kraft des Nikon-Rammbocks, fing die Mauer an, nachzugeben. Die belagerten Juden aber waren von den vielen Gefechten und Nachtwachen längst ermattet, hatten auch, sei es aus Leichtsinn oder aus gänzlichem Mangel an Überlegung, die Bewachung der Außenmauer angesichts der beiden inneren Mauern, für überflüssig gehalten. So kletterten die Römer, während die Wachtposten hinter die zweite Mauer flüchteten, an der vom Nikon beschädigten Mauerstelle empor.
» Oberrabbiner im Gespräch
Der im April 2003 gewählte Oberrabbiner Metzger wurde in Haifa geboren und diente als junger Mann wie jeder Israeli in der israelischen Armee. Er ist verheiratet, hat sechs Kinder und wohnt in Tel Aviv, wo er in den letzten 23 Jahren der Rabbiner für den Nordbezirk dieser Stadt gewesen ist.
» Jerusalem als Störenfried
Auch wenn wir glauben, daß dieser Friede nicht der wahre Friede ist, so ist er doch von Gott vorprogrammiert, d.h. er muß vor dem wahren Frieden kommen, d.h. auch Barak kann nicht anders, als auf diesen vorprogrammierten falschen Frieden zuzusteuern. Es läuft also alles, wie es sein soll!