Wirtschaft leidet, wenns mit Israel kracht |
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Die Schweiz stösst Israel mit ihren Bücklingen vor Iran vor den Kopf – dabei ist der kleine Staat der Juden ein viel wichtigerer Handelspartner als das antisemitische Mullah-Reich. |
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Die Schweiz verkauft ihre Güter in die ganze Welt – und ist dementsprechend darauf angewiesen, mit all ihren Handelspartnern gute Kontakte zu pflegen. Doch so einfach ist das eben nicht. Denn wer sich einem Regime wie dem iranischen an die Brust wirft, muss in Kauf nehmen, dass es dessen erbitterte Gegner vergrault – etwa die USA und deren Protegé Israel. |
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Exporte für 1,2 Mia. Fr. nach Israel
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Lohnt sich diese freundschaftliche Haltung gegenüber Teheran wenigstens wirtschaftlich? Wohl kaum. Wir haben in den letzten sieben Jahren stets mehr Güter nach Israel exportiert als in den Iran. 2008 kauften die Israeli Schweizer Produkte im Wert von 1,2 Milliarden Franken, der Iran nur im Wert von 847 Millionen (siehe Grafik). Vor allem Schweizer Chemikalien, Maschinen und Metalle waren in Israel begehrt. |
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