"Ruhephase" ist beendet |
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Das Abkommen über die palästinensische „Tahadiya“ – die Ruhephase der Attentate gegen Israel – ist zum Jahresende offiziell ausgelaufen. Dies erklärten am Samstag die Terrorgruppen „Islamischer Jihad“, „Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden“ und das sog. „Volkswiderstandskomitee“. Trotz der Bemühungen Mahmoud Abbas` in der vergangenen Woche gelang es ihm nicht, die Ruhephase zu verlängern. |
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Qassam-Raketen jetzt auch im Norden
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Am Wochenende zur Veröffentlichung freigegeben: vor etwa drei Wochen feuerten der „Islamische Jihad“ und die „Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden“ der Fatah-Bewegung eine Qassam-Rakete auf Israel ab. Die Rakete schlug in der Nähe der „green line“ auf palästinensisches Gebiet, einige wenige hundert Meter von der israelischen Ortschaft Ram-On entfernt. Dies war das erste Mal, dass eine Qassam-Rakete aus der Westbank abgefeuert wurde und in solch unmittelbarer Nähe zu Israel einschlug. |
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UmfangreicheU Waffenschmuggel in den Gazastreifen
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Nach dem israelischen Abzug aus dem Gazastreifen haben die Palästinenser nach Angaben eines ranghohen israelischen Geheimdienstbeamten zahlreiche Waffen in das Autonomiegebiet eingeschmuggelt. Darunter befänden sich auch einige Flugabwehrraketen sowie 305 Panzerabwehrgeschosse, sagte Gideon Esra am Montag im israelischen Rundfunk. Die Raketen seien in den Gazastreifen gelangt, weil unmittelbar nach dem israelischen Abzug der Grenzübergang Rafah nach Ägypten weit offen gestanden und dort Chaos geherrscht habe. Israel müsse jetzt unbedingt sicherstellen, dass diese Waffen nicht ins Westjordanland gelangten, betonte Esra. Dem israelischen Geheimdienst zufolge wurden ferner tausende Schusswaffen sowie mehrere Tonnen Sprengstoff in den Gazastreifen geschmuggelt. |
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Weitere Berichte:
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