Los gehts...
Nach unzaehligen Stunden der Planung und Vorbereitung ist es letztlich so weit: Der Tag ist gekommen, nach Israel zu gehen.
Von dem Moment an, da das gruene Licht gegeben und das Visa ausgestellt ist, gibt es selbstverstaendlich viele Fragen, Sorgen und Zweifel. Dazu gehoeren auch die „Horrorgeschichten“ ueber eine manchmal absurde israelische Buerokratie. Diese gilt es ernst zu nehmen.
Die erste Begegnung mit Israels Amtswelt erfolgt gleich bei der Einreise am Ben-Gurion-Flughafen, oft noch muede und hungrig von der Reise.
Auch wenn die Mehrzahl der Olim ihre Aliyah im Ausland durch einen Schaliach einleiten, so gibt es dennoch eine Vielzahl von Einwanderern, die erst als Touristen nach Israel kommen und dann hier entscheiden, im Innenministerium ihren Rechtsstatus von „Tourist“ umzuaendern in „Ole Chadasch“. Im ersten Fall, wenn alles im voraus von einem Schaliach im Ausland ueberprueft worden ist, dann geht der Prozess relativ komplikationslos ueber die Buehne. Im zweiten Fall, wenn der zukuenftige Oleh selbst im Innenministerium vorstellig wird, kann es manchmal zu Komplikationen kommen – in der Regel verursacht durch Falschinformationen. Nachdem der Aliyah-Status erteilt wurde, muss sich der Ole Chadasch um noch weitere, zusaetzliche Dinge kuemmern.
Dieser Abschnitt enthaelt nuetzliche Informationen fuer den Aliyah-Prozess und fuer die anfaengliche Zeit im Land. Unsere Ratschlaege sollen helfen, moegliche Fallgruben zu vermeiden, in die mancher tappt, der weniger auf genaue Informationen sich verlaeßt als vielmehr auf das, was Freunde vage erinnern und was vielleicht vor zehn Jahren einmal richtig war. Vergessen Sie nicht, dass die Mehrzahl aller Olim relativ schnell und gut diese erste Phase nach der Ankunft durchlaeuft. Jedoch, es sind diese „Horrorgeschichten“, die man sich wieder und wieder erzaehlt, aber zum Glueck sind sie sehr rar.
Aliyah Beratung
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