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» Wie Israel die Hamas austrickste Die Hamas wurde von dem israelischen Luftangriff am Samstagmorgen um 11:30 Uhr an etwa 50 verschiedenen Orten gleichzeitig völlig überrascht. Am Morgen hiess es, dass sich die radikal-islamische Organisation einen Angriff der Juden an ihrem heiligen Ruhetag, dem Sabbat, nicht vorstellen konnte. Doch diese verfehlte Vorstellung allein hätte nicht ausgereicht...

» Raketenfund schreckt Libanon auf Spektakulärer Raketenfund: Mitten in der Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas hat die libanesische Armee acht Raketen gefunden. Mit Zeitzündern ausgerüstet sollten sie am 1. Weihnachtsag auf Israel gefeuert werden. Der Fund kommt in Mitten israelischer Drohungen, wieder im Gaza-Streifen südlich von Israel einzumarschieren.

» Zweifrontenkrieg in Nahost? Israel steht offenbar kurz vor einem Einmarsch in den Gazastreifen. Alle Vorbereitungen werden getroffen, um erneut gegen den anhaltenden Raketenbeschuss durch Hamas-Terroristen vorzugehen. Premierminister Ehud Olmert hat eine klare Botschaft für die Hamas: Sein Land besitze eine "grosse destruktive Kraft"....

» Mehr als 60 Kassam-Raketen auf Israel Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Mittwoch ihre Raketenangriffe auf Israel massiv verstärkt. Betroffen waren vor allem die Städte Sderot, Netivot und Aschkelon, deren Einwohner Schutzräume aufsuchen mussten. Mehr als 60 Kassam-Raketen und Mörsergranaten seien im Grenzgebiet eingeschlagen, sagte ein Militärsprecher...

» Angeblich getöteter Hamas-Kommandeur verhaftet Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) haben am Samstag in Nablus den ehemaligen Kommandeur des militärischen Hamas-Flügels im Westjordanland, Radschab al-Scharif, verhaftet. Der Palästinenser war allerdings bereits vor Jahren von dessen Familie für tot und zum Märtyrer erklärt worden. Im Mai 2001 hatte die Hamas bekannt gegeben...

» DAS ENDE DER WAFFENRUHE Terroreskalation in Gaza und Südisrael - Die Hamas hat die Waffenruhe mit Israel am 19. Dezember für beendet erklärt. Die Waffenruhe hatte am 19. Juni begonnen, war jedoch seit dem 4. November zunehmend ausgehöhlt worden. Tatsächlich hat sie seit Wochen nur noch dem Namen nach bestanden...

» Iranisches Manöver im Golf Die iranische Marine hat ein ausgedehntes Seemanöver im Persischen Golf, dem Golf von Oman und der sensiblen Strasse von Hormuz abgehalten. An der knapp einwöchigen Übung (zwischen dem 2. und dem 7. Dezember) beteiligte sich eine grosse Anzahl von Kriegsschiffen – Fregatten, Zerstörer, Raketenboote und U-Boote – und Kampfflugzeugen- und Hubschraubern...

» Weltsicherheitsrat unterstützt Annapolis-Prozess Israel begrüsst die eindeutige Unterstützung der bilateralen Friedensverhandlungen im Rahmen des Annapolis-Prozesses zwischen Israel und den Palästinensern, die der UN-Sicherheitsrat am Dienstag in seiner Resolution 1850 erklärt hat. Die Resolution folgt den Grundsätzen, die beide Seiten selbst festgelegt haben, darunter dem Grundsatz, dass jegliches Abkommen...

» Nicht meine Kinder Die Gewalttäter von Hebron haben der jüdisch-israelischen Nation grosses Unheil gebracht. Sie haben die Reste des Diskurses israelischer Einheit in dieser Generation endgültig abgetötet. Ihre Taten, die Taten eines brutalen Besatzers unter dem Schutz von Armee und Lobbyisten, haben das jüdische Volk in Israel in drei ungleiche Teile, drei Brüche geteilt...

» Der Islam als Geisel „Sie schlagen mit Gewalt gegen meine Tür, aber ich mache nicht auf, ich verhalte mich still“, der Mann am Telefon hält einen Moment inne, um Luft zu holen, und fährt fort: „Aber ich bin okay.“ Dies ist Rashid al-Awais, ein 40jähriger Marmorhändler aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, der vergangene Woche geschäftlich nach Mumbai gekommen war.

» Angeblich getöteter "Märtyrer" lebendig Ein als "Märtyrer" gefeierter Palästinenser hat sich am Mittwoch mehrere Stunden nach seinem angeblichen Tod bei seiner Familie gemeldet. Zuvor hatte ein Vertreter der Sicherheitskräfte in Dschenin mitgeteilt, der Fatah-Anhänger sei in Nazareth von israelischen Polizisten erschossen worden...

» Warten auf Obama Wird der neue US-Präsident Barack Obama die militärische Hilfe kürzen, die Israel erhält, oder gemäss dem Abkommen mit dem scheidenden Präsidenten George W. Bush handeln? Wie wird er sich gegenüber dem Erstarken eines atomaren Iran verhalten, und wird er Israels Sicherheitsbedürfnisse unterstützen? Vier Themen stehen...

» Mehr israelische Araber leisten Wehrdienst Die Zahl junger Araber, die in der israelischen Armee dienen, ist in diesem Jahr erheblich gestiegen. Schätzungen zufolge haben sich in den vergangenen Monaten etwa 250 arabische Jugendliche zum freiwilligen Wehrdienst gemeldet, mehrere Dutzend mehr als noch im Vorjahr. Nachdem die Zahl der Rekruten seit 2005 rückläufig gewesen ist...

» Araber hielten Haider für den "Löwen" Jörg Haider versuchte seine Sehnsucht nach internationalem Gewicht vor allem in der arabischen Welt auszuleben - Dort sah man ihn als "Opfer Israels" - und hatte eine spezielle Sympathie für seinen Namen. Jörg Haider hatte wiederholt versprochen, das Geheimnis in später zu schreibenden Memoiren zu lüften: In seinem Zu Gast bei Saddam. Im "Reich des Bösen"...

» Hasspropaganda im palästinensischen Fernsehen Palästinensische TV-Sender hetzen weiter unaufhörlich gegen Israel. Dies trifft sowohl auf Hamas-Organe im Gaza-Streifen als auch auf von der Fatah kontrollierte Medien im Westjordanland zu. Dass sich antisemitische Stereotypen in der palästinensischen Medienlandschaft uneingeschränkter Beliebtheit erfreuen...

» Terrororganisationen rüsten auf Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands (19. Juni 2008) hat der Raketen- und Mörserbeschuss auf Wohnorte im westlichen Negev fast gänzlich aufgehört. Ebenso wurden die IDF-Operationen im Gazastreifen eingestellt. Die eingetretene Ruhe, die nur gelegentlich durch aggressive Terrorakte gestört wird, wird jedoch von der Hamas und anderen Terrororganisationen...

» Russlands Rolle in Busher Vertreter der staatseigenen russischen Firma Atomstroiexport, die das erste iranische Atomkraftwerk in Busher baut, haben am Montag mitgeteilt, dass dessen Inbetriebnahme unmittelbar bevorstehe. Die Vorbereitungen zum Start des Reaktors seien im letzten Stadium....

» Kinder üben "Kampf gegen Juden" Palästinensische Kinder und Jugendliche haben in den vergangenen Tagen im Gazastreifen den Gebrauch von Waffen trainiert. Er wolle jüdische Kinder töten, sagte ein Elfjähriger im Gespräch mit der Online-Ausgabe der israelischen Zeitung "Jediot Aharonot" (ynet). Verantwortlich für die Übungseinheiten war die Gruppierung "Volkswiderstandskomitees" (PRC).

» Die ägyptische Rechnung Der langjährige ägyptische Botschafter in Israel, Mouhmad Bassiouni dementiert die Meldungen ägyptischer Zeitungen, denen nach er jüngst gesagt habe, als Geheimdienstoffizier und nicht als Diplomat nach Israel geschickt worden zu sein. Bei dieser Gelegenheit wurden jedoch noch weitere Aussagen von ihm zitiert...

» Der Iran plant den Neubau von Atomkraftwerken Kurz nach dem erfolgreichen Test einer Trägerrakete hat der Iran angekündigt, weitere Atomkraftwerke bauen zu wollen. Das erste Kernkraftwerk soll Ende des Jahres ans Netz gehen. Gleichzeitig kündigte der Iran an, befreundete Staaten mit seiner Raketentechnologie helfen zu wollen...

» Iran, Syrien und die Rolle Russlands Nun, da die Kämpfe in Georgien zum Ende gekommen sind, können sich die politischen Entscheidungsträger und Kommentatoren im Westen der Analyse der Vorgänge und Resultate sowie deren Lektionen zuwenden. Das sich ergebende Bild ist niederschmetternd. Russland hat unter der Führung Vladimir Putins brutale Gewalt angewandt...

» Libanon und Syrien wollen kooperieren Syriens Aussenminister Walid al Muallim und sein libanesischer Kollege Fausi Saluch kündigten am Donnerstag die Wiederbelebung eines gemeinsamen Grenzgremiums an. Man will auch dem Schicksal vermisster Menschen nachgehen, die seit dem Bürgerkrieg verschwunden sind. Am Mittwoch hatten sich der libanesische Präsident...

» Reporter unerwünscht Einschüchterung, Entführung oder Einladung zum Tee: In Gaza sind Journalisten Spielball der Palästinenser-Gruppierungen. Eine wirkliche Berichterstattung ist so nicht möglich. Viele Auslandskorrespondenten in Jerusalem oder Tel Aviv kennen das mulmige Gefühl, das einen vor Recherchereisen nach Gaza...

» Wird sich der Westen gegen Iran behaupten? Die jüngsten Atomverhandlungen in Genf haben eindeutig gezeigt, wer bei den derzeitigen diplomatischen Bemühungen die Oberhand hat. Seit ein iranischer Dissident im Jahr 2002 die Existenz eines Atomprogramms offenbarte, haben iranische Diplomaten jede Gelegenheit umgangen, es zu modifizieren und der Verantwortung des Landes als Unterzeichner des Nichtverbreitungsvertrags...

» Die globale Reichweite der Hisbollah Bei dem Versuch, vor einem Angriff auf seine Nuklearanlagen abzuschrecken, ist das Säbelrasseln des Iran jüngst eskaliert. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat im vergangenen Monat damit gedroht, dass die iranische Armee ihren Feinden „die Hände abhacken“ würde, bevor deren Finger den Abzug berühren könnten...

» Die Angst vor der schnellen Genesung Fast 200 Palästinenser der Fatah-Bewegung sind aus dem Gazastreifen geflohen. Viele sind schwer verwundet und werden vom Erzfeind gesund-gepflegt: in einem Spital in Ashkelon, südlich von Tel Aviv. Die beiden Zimmer der Palästinenser im Barzilai-Spital in der israelischen Küstenstadt Ashkelon sind leicht zu erkennen...

» Gemeinsam mit Saudi-Arabien Am 17. Juli veranstaltete König Abdullah von Saudi-Arabien, erstmals in der Geschichte des streng-muslimischen Königreichs, eine interreligiöse Konferenz in Madrid mit jüdischen Vertretern, darunter einem Rabbiner aus Israel. Noch als Kronprinz initiierte er 2002 einen beachtlichen Schritt in Richtung Israels...

» Warum die Palästinenser kein Volk sind Die SPD und die Palästinenser sind immer für eine Überraschung gut. Beide zeichnen sich durch einen Mangel an Disziplin, einen fatalen Hang zur Selbstzerstörung und die Neigung aus, andere für ihr Unglück verantwortlich zu machen. Der Unterschied liegt im Prozedere. Während sich SPD-Leute die Parteistatuten...

» Vater, Sohn und … Hamas Masab Yousef hat eine ungewöhnliche Biographie. Als Sohn des Hamas-Führers im Westjordanland Sheikh Hassan Yousef lernte er die palästinensische Terrororganisation von innen kennen, konvertierte zum Christentum und ging ins kalifornische Exil. Im Interview mit der Haaretz erzählt der 30jährige nun von seinen jungen...

» Ahmadinedschad stellt sich im Atomstreit stur Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Samstag erneut bekräftigt, dass sein Land im Streit um sein Atomprogramm nicht nachgeben wird. Eines der Hauptziele seines Landes sei es, das Recht auf die Nutzung der Atomtechnik durchzusetzen, sagte der iranische Präsident bei einem Treffen...

» Drei Staaten für zwei Völker Obgleich noch unbekannt ist, welche Organisation für die rätselhafte Explosion am Strand von Gaza verantwortlich ist, bei der fünf Hamas-Leute und ein vierjähriges Mädchen getötet wurden, haben die Entwicklungen doch verdeutlicht, dass sich an der Feindschaft zwischen Hamas und Fatah nichts geändert hat.

» Mehr Kontrollen bei Arabern Nach dem jüngsten Anschlag verstärkt die Jerusalemer Polizei die Kontrolle von Arabern aus dem Osten der Stadt. Am Dienstag hatte ein Palästinenser mit einem Radlader etwa 20 Menschen verletzt, einen von ihnen schwer. Der Angreifer, der an einer Baustelle losgefahren war, wurde von einem Zivilisten...

» Arabische Kritik am „Leichenhändler“ Nasrallah In Reaktion auf den begeisterten Empfang, der dem im Austausch für die Leichen der entführten israelischen Soldaten Eldad Regev und Ehud Goldwasser freigelassenen Kindermörder Samir Kuntar bei seiner Rückkehr in den Libanon bereitet worden ist, hat der kuwaitische Journalist und Kommentator...

» Der Krieg ist vorbei Dies war ein trauriger und schwerer Tag für die Familien Regev und Goldwasser, für die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte und für die gesamte israelische Nation. Gleichzeitig ist dies ein Tag der moralischen Stärke und der Solidarität mit den Kämpfern, die in der Schlacht gefallen sind und nun zu ihren Familien heimkehren...

» Tod der Soldaten stellt Nahost-Frieden in Frage Zwei Jahre Hoffnung zerbrechen an der Grenze Israels zum Libanon. Die beiden 2006 entführten Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev kommen in Särgen zurück. Während auf der einen Seite der Grenze getrauert wird, feiert auf der anderen die Hisbollah ihren Erfolg. Israel stellt nun den Friedensprozess...

» Was der Iran von Israel wirklich will Es ist ein Horrorszenario der internationalen Politik: Ein Krieg zwischen Iran und Israel. Dabei hat der Iran gar kein wirkliches Interesse an Israel. Und die USA haben kein Interesse an einem Angriff gegen den Iran. Der israelische Schriftsteller Yoram Kaniuk erklärt, was der Iran wirklich will...

» Iran zieht in den Krieg – mit Photoshop Mit seinen Raketentests sorgte der Iran für Unruhe. Israel zeigte sich alarmiert. Allerdings hat die islamische Republik den Propagandaeffekt mit digitalen Mitteln verstärkt. Es war als Demonstration der Stärke gedacht. Die iranischen Streitkräfte feuerten diese Woche mehrere Raketen ab...

» Lauernde Gefahren Der brüchige Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen hat sich rund um ein ungeschriebenes Gewohnheitsrecht eingependelt. Gleichzeitig geht die Armee gezielt gegen Institutionen der Hamas in der Westbank vor, und im Hintergrund lauert wieder einmal eine zunehmend gefährliche Situation an der Nordgrenze...

» US-Admiral warnt vor iranischem Angriff auf Israel Admiral James Winnefeld, Kommandant der Sechsten Flotte der US-Marine im Mittelmeer, warnt in der aktuellen Ausgabe des US Naval Proceedings Magazine eindringlich vor einem iranischen Raketenangriff auf Israel. Die Vereinigten Staaten und Europa müssten sich darauf vorbereiten.

» Die palästinensische Lügenindustrie Ein französisches Gericht hat Philippe Karsenty von Verleumdungsvorwürfen wegen seiner Behauptung, der Bericht des Fernsehsenders France 2 von der Netzarim-Kreuzung im September 2000 sei inszeniert gewesen, freigesprochen. Das Urteil stellt eine Errungenschaft bei der Bemühung dar, die Wahrheit über den Vorfall, der als ‚Muhammad al-Dura-Affäre’ bekannt geworden ist...

» Neue Erleichterungen im Westjordanland Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben gemäss politischen Direktiven einen umfassenden Plan zur Lockerung von Restriktionen für die Palästinenser in Judäa, Samaria und dem Jordantal formuliert, der das Leben der Menschen in diesen Gebieten erheblich erleichtern wird. Im Vorfeld wurden eine Reihe von Treffen zwischen örtlichen Armeekommandanten...

» Wachsende Sorgen Trotz unablässigem Druck auf den Gazastreifen gelinge es Israel nicht, den militärischen Aufbau der Hamas zu verhindern – zu dieser Schlussfolgerung gelangt das Geheimdienst- und Terrorismus-Informationszentrum in seinem Bericht «Anti-Israelischer Terrorismus 2007 und die Trends für 2008».

» Die wahre Nakba Wenn die Palästinenser am 15. Mai an das erinnern, was sie die „Nakba“ (Katastrophe) nennen, täten sie gut daran, in Betracht zu ziehen, dass ihr wahres Versagen nicht im Jahr 1948 stattfand: Es fand bereits früher statt. Und auch heute noch findet es statt. Die wahre Nakba geschieht jeden Tag und zu jeder Stunde vor unseren - und ihren - Augen...

» Yadlin zu den Bedrohungen Israels Der Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes (AMAN), Amos Yadlin, hat sich in einem langen Interview mit Ari Shavit in der Haaretz zu den existentiellen Bedrohungen geäußert, denen der Staat Israel ausgesetzt ist. Dabei betont er, dass er sich nicht als Prophet verstehe, der die Zukunft genau voraussagen könne. Vielmehr wolle er Aufklärungsarbeit über mögliche Zukünfte leisten...

» Nahostreise ohne konkrete Fortschritte Trotz fehlender Hinweise auf konkrete Fortschritte im Nahost-Friedensprozess hat US-Präsident George W. Bush seine Reise in die Region mit einer optimistischen Rede abgeschlossen. "Ich glaube fest daran, dass wir mit Verantwortlichkeit und Mut in diesem Jahr ein Friedensabkommen abschließen können", sagte Bush laut vorab veröffentlichtem Redetext im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich. Die Konfliktparteien zeigten sich weniger zuversichtlich...

» Die Lage in Gaza Ilan Mor, Israels Gesandter in Berlin, hat im Tagesspiegel auf Interview-Äusserungen der UNWRA-Kommissarin Karen Koning Abu Said reagiert, die Israel für die Notlage der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen verantwortlich macht. Der Diplomat geht in seiner Lageanalyse auch auf die jüngste Anschlagsserie an der Grenze zwischen Israel und Gaza ein...

» Antisemitismus in der islamischen Welt Der Antisemitismus mit muslimischen Wurzeln ist im Wachstum begriffen. Verse des Koran und der mündlichen Überlieferung des Islam werden politisch im Geiste des radikalen Islamismus interpretiert, um den Zionismus und den Staat Israel zu delegitimieren und das jüdische Volk zu entmenschlichen. Die Dimensionen und Manifestationen des Antisemitismus in der arabisch-muslimischen Welt werden...

» Palästinenser behindern UNRWA-Aktivitäten Oberst Nir Press, der Leiter des Koordinations- und Verbindungsbüros für den Gaza-Streifen hat am Donnerstag zu der Angelegenheit des vom UN-Flüchtlingshilfswerk (UNRWA) beklagten Treibstoffmangels Stellung genommen. „Nachdem wir von der UNRWA eine Anfrage in Bezug auf den Mangel an notwendigem Treibstoff erhalten hatten, haben wir gestern mit ihr...

» Iranische Bedrohung darf nicht verdrängt werden Die aktualisierte US-Geheimdiensteinschätzung (NIE), der zufolge die Iraner ihre Entscheidung für die Entwicklung der Atombombe fallengelassen haben, ähnelt dem Ausweichen Rotkäppchens vor dem Wolf, der sich im Bett der Grossmutter verbirgt und dessen Augen und Ohren unter der Decke hervorlugen. Die Wiederaufnahme der Diskussion um ihre Gültigkeit aufgrund...

» Der Golf ist nicht persisch Der Aussenminister des Sultanats Oman, Yussuf Ben-Alawi, war damit einverstanden, sein Treffen mit Aussenministerin Tzipi Livni im Sheraton-Hotel Doha am Montag dieser Woche mit einem kurzen Fototermin zu beginnen. In den vergangenen acht Jahren, seit die Beziehungen zwischen beiden Staaten vor dem Hintergrund der Al-Aqsa-Intifada unterbrochen wurden...

» Die falsche Ölkrise Die Terrororganisation Hamas inszeniert im Gaza-Streifen eine Situation von Krise und Elend, um Israel unter Druck zu setzen. Oberst Nir Press, Leiter des Koordinations- und Verbindungsbüros am Übergang Erez, hat nun ausführlichen Bericht darüber erstattet. 2 200 000 Liter Diesel werden wöchentlich über den Treibstoff-Terminal Nahal Oz in das Kraftwerk des Gaza-Streifens transferiert.

» "Drogenkonsum nützt den Feinden Israels" Israelischer Drogenkonsum unterstützt die Hisbollah im Libanon. Solche und ähnliche Aussagen sind Grundlage einer neuen Kampagne der Anti-Drogen-Behörde. Ihre Begründung: Schmuggel sei an der Nordgrenze Israels nicht möglich, ohne dass die Verantwortlichen mit der Miliz zu tun hätten. "Wenn man Drogen kauft, ist man Teil der Kette"...

» Rätsel bleiben nach Lawrows Werbetour Einige Aussagen des russischen Außenministers Sergej Lawrow während seines jüngsten Nahost-Besuchs klingen durchaus rätselhaft. Eines steht fest: Der Besuch hat keinesfalls mehr Klarheit gebracht. Im Vorfeld des Besuchs hatte Lawrow erklärt, sein Hauptziel bestehe darin, zu klären, ob die regionalen Spitzenpolitiker bereit und gewillt sind...

» Im Krieg wie im Krieg Mein Kollege Gideon Levy sagt, Israels Verteidigungsminister wäre ein Kriegsminister geworden. Er verurteilt Ehud Baraks Aktionen und drückt seine tiefe Enttäuschung über den Mann aus. Leider ist Israel aber nicht die Schweiz. Seine Nachbarn sind nicht z. B. Luxemburg oder Lichtenstein. Und sein Verteidigungsminister ist kein Charakter aus einer Oper...

» „Wir werden alle töten“ 09. März 2008 Auf den ersten Blick wirkt alles wie in einer gewöhnlichen Kindersendung. Eine fröhliche Moderatorin, vielleicht zwölf Jahre alt, die in einem bunten Studio vor himmelblauem Hintergrund sitzt. Und ein fröhlicher Komoderator, der sich ein rosa Hasenkostüm aus Plüsch übergezogen hat, so dass er wie ein lebensgroßer Bugs Bunny aussieht...

» Libyen verhindert UN-Verurteilung des Anschlags Libyen hat die Verurteilung des Anschlags in Jerusalem als "terroristischen Angriff" durch den UN-Sicherheitsrat abgeblockt. Die USA hatten eine entsprechende Erklärung entworfen, die sie kurz nach dem Anschlag am Donnerstagabend in einer Notstandssitzung vorlegten. Doch Libyen verhinderte sie.

» Israels Militaeroperation im Gaza-Streifen Eine hochrangige Sicherheitsquelle hat am Samstag (01.03) Reportern führender internationaler Zeitungen einen Hintergrundbericht über die jüngste Operation der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) im Gaza-Streifen gegeben, aus dem im Folgenden einige Auszüge wiedergegeben werden.

» Der Gaza-Test Eine internationale Streitmacht an der Grenze von Gaza – dies ist eine der immer wiederkehrenden Idee in der Diskussion über die schwierige Lage im Süden. Bisher hat noch niemand erklärt, wie genau die Soldaten einer solchen Truppe zwischen Sderot und den Kassam-Raketen trennen sollen, die aus dem Gaza-Streifen abgeschossen werden. Erwartet man von ihnen..

» Humanitäre Hilfe für Gaza Trotz der ständigen Raketenangriffe von Seiten palästinensischer Terroristen auf Ortschaften im westlichen Negev leistet Israel der Bevölkerung im Gaza-Streifen weiterhin in großem Ausmass humanitäre Hilfe. Auch die Energiegrundversorgung ist gewährleistet. Im Folgenden einige aktuelle Angaben:

» Das Ziel: die Vernichtung Israels Israel ist der einzige Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen, dem offen mit Zerstörung gedroht wird – nicht nur als Staat sondern als Land der Juden. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der niemals eine Gelegenheit auslässt, Hass gegen die Juden zu säen, ist eifrig damit beschäftigt, Unterstützung für die Vernichtung Israels zu organisieren...

» Rückkehr zu den Clans Die Haaretz berichtete diese Woche von einem ungewöhnlichen und bedeutungsvollen Ereignis: einem Treffen in Hebron zwischen den jüdischen Gemeindevorstehern der Stadt und etwa 30 palästinensischen Einwohnern, darunter Vertretern der großen Clans al-Jabri und Abu Sneineh. Die jüdischen Repräsentanten dankten Sheik Farid Hader al-Jabri dafür...

» Neue Vernichtungsphantasien aus dem Iran Aus dem Iran sind abermals Prophezeiungen einer baldigen Vernichtung Israels zu vernehmen. Diesmal stammen sie aus einem Beileidsschreiben, das der Kommandant der Revolutionswächter, General Mohammad Ali Jaafari, im Anschluss an die Ermordung des hochrangigen Hisbollah-Manns Imad Mugniyah an den Generalsekretär der Terrororganisation Hisbollah...

» Terrorfinanzierungsnetzwerk ausgehoben Im Rahmen einer gemeinsamen Nachtoperation der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), der Allgemeinen Sicherheitsbehörde (SHABAK), der Zivilverwaltung und der israelischen Polizei sind die Wohnungen und Büros von 14 palästinensischen Geldwechslern durchsucht worden, die im Verdacht stehen...

» Gute Zäune, gute Nachbarn „Ein guter Zaun schafft gute Nachbarn.“ An diesen berühmten Satz aus einem schönen Gedicht des amerikanischen Dichters Robert Frost musste ich denken, als ich den Vortrupp von verschleierten Hamas-Frauen betrachtete, die die Grenzmauern zwischen Palästina und Ägypten zu durchbrechen versuchten. Letztlich ging dieser Tag gut zu Ende...

» Wachsender Unmut in Ägypten In Ägypten stösst das Verhalten der Hamas nach dem Durchbruch der Grenze zum Gaza-Streifen in Rafiah auf immer schärfere Kritik. Ein prominentes Beispiel dafür hat nun der ägyptische Dramatiker Ali Salem geliefert, der die Führer der palästinensischen Terrororganisation in einem Kommentar für die Zeitung Asharq Alawsat der Doppelzüngigkeit geziehen hat.

» Ilan Mor zur Lage in Gaza Der Gesandte des Staates Israel in Berlin, Ilan Mor, hat in einem Leserbrief an die Frankfurter Rundschau zur aktuellen Situation im Gaza-Streifen Stellung genommen. Er reagierte damit auf einen Gastbeitrag der UNWRA-Generalkommissarin Karen Koning Abuzwayd, die Israel zuvor der vermeintlich „unmenschlichen Abriegelung“ des Gaza-Streifens bezichtigt...

» Merkwürdiger Stromausfall Wiederholt hat die Terrororganisation Hamas in der letzten Zeit versucht, in den internationalen Medien den Eindruck zu erzeugen, Israel habe den Palästinensern im Gaza-Streifen buchstäblich das Licht ausgeschaltet.

» Die Bedeutung von Verantwortung Ehud Barak hat sich entschieden, auf seinem Posten zu bleiben – obwohl er zustimmte, dass der Winograd-Bericht schwerwiegend für die Regierung ist, und trotz seiner Versicherung, zurückzutreten, wenn die Kommission auf die Versäumnisse ihres Oberhaupts verweisen würde. Die Erklärung dafür war vorhersehbar...

» Palästinenser gegen Raketenangriffe auf Israel Fast 70 Prozent der Palästinenser befürworten einen Stopp der Raketenangriffe auf Israel, wenn gleichzeitig die Belagerung des Gazastreifens endete. Das geht aus einer Umfrage der An-Nadschah-Universität in Nablus hervor, deren Ergebnisse am Mittwoch veröffentlicht wurden. Von den Teilnehmern aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen...

» Grenzdurchbruch von langer Hand geplant Der Durchbruch der Grenzanlage zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten in Rafiah ist von palästinensischer Seite offensichtlich schon seit langem vorbereitet worden. Wie aus dem Umkreis der sog. Volkswiderstandskomitees (PRC) mitgeteilt wird, haben Mitglieder der Hamas bereits seit Monaten an den Fundamenten der Anlage gesägt...

» UN berät über Gaza Im Zusammenhang mit einer drohenden humanitären Katastrophe im Gazastreifen tritt heute in New York der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Wie UN-Diplomaten in New York mitteilten, reagierte der Sicherheitsrat damit auf einen entsprechenden Antrag von arabischen UN-Botschaftern...

» Terroreskalation in Gaza Am 15. Januar ist der Terror, der aus dem von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifen hervorgeht, erheblich eskaliert. Innerhalb von 24 Stunden wurden mehr als 100 Raketen und Mörsergranaten aus Gaza auf die israelischen Städte Sderot und Ashkelon abgefeuert, wo 100 000 Menschen leben....

» Grünes Licht für den Iran Im August 2002 wurde dem Iran klar, dass die iranische Opposition, die Amerikaner und die Europäer konkrete Informationen über das geheime militärische Atomprogramm besaßen, das er in ziviler Tarnung entwickelte. Das militärische Atomprogramm des Iran lag in der Verantwortlichkeit des Verteidigungsministeriums, während das zivile Programm in der Verantwortung ...

» Die Araber sollten aufhören zu jammern Mit der Ankunft von US-Präsident George W. Bush in Riad hat der substantielle Teil seiner Nahostreise begonnen. Wenn es einen Ort gibt, an dem Punkte angeschnitten werden können ohne zu viel Visionen, Träume oder Tanztheater; eine Hauptstadt, in der was entschieden, auch umgesetzt wird; „ein warmes Haus“...

» Olmert zur iranischen Bedrohung „Die iranische Bedrohung ist … eine Kombination aus mehreren Faktoren. Vor allem anderen die Natur des iranischen Regimes – undemokratisch, extremistisch, gebaut auf Hass und den Grundwerte der westlichen Kultur abgewandt. Es stützt die antiisraelischen islamistisch-extremistischen Bewegungen...

» Terroristischer Missbrauch humanitärer Hilfe Die Allgemeine Sicherheitsbehörde (SHABAK) erläutert in ihrem Jahresbericht für 2007 den steigenden Missbrauch humanitärer Hilfe durch Terrororganisationen. Die bestehende Pufferzone im Gaza-Streifen stellt gemeinsam mit den Untersuchungs- und Abwehrmaßnahmen der Sicherheitskräfte ein erhebliches Hindernis bei den Versuchen von Terrororganisationen dar...

» Intifada-Opfer - Statistiken im Vergleich Die angesehene palästinensische Menschenrechtsorganisation Miftah hat zum Jahresbeginn eine Statistik der Opfer der Intifada seit ihrem Ausbruch am 28. September 2000 veröffentlicht. Die Zahlen unterscheiden sich teilweise von den Zahlen, die zum Jahresende von der israelischen Menschenrechtsorganisation Betzelem für den gleichen Zeitraum veröffentlicht worden sind.

» Bauernhöfe als Friedenshindernis ?? Die Höfe liegen an einigen felsigen Hängen auf einer Fläche von etwa 30 Quadratkilometern am nördlichen Ende der Golan-Höhen. Die Hisbollah fordert, dass sich Israel auch von dort zurück zieht und provozierte Israel dort immer wieder mit militärischen Operationen. Wem dieses Stück Land gehört, ist eine komplizierte juristische und politische Frage.

» Palästinenser, die Israel den Vorzug geben Einer gängigen Meinung zufolge wünschen sich die in Ost-Jerusalem lebenden Palästinenser nichts sehnlicher als die Übergabe ihrer Stadtbezirke an die Palästinensische Autonomiebehörde. Das Gegenteil ist der Fall: Die Mehrheit der Palästinenser weiß die Vorteile eines Lebens unter israelischer Herrschaft durchaus zu schätzen.

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