StartseiteShalom<-- IL - CH -->CommunityReisenMedia - liveShoppingSprachkursJNS - News

<-- IL - CH -->:

Israel - heute

Nahost

Genesis

Land und Volk

Jerusalem - live

Diaspora

Aliyah Beratung

Terror gegen Israel

Militär - Israel

Jüdische Feste

Bilder - Galerie

Israel-Nahost Archiv

Israel-Nahost Archiv:

Israel 2003

ISRAEL 2004 - Athen

Israel 2004

Israel 2005

Israel 2006

Israel 2007

Israel 2008

Nahost 2004

Nahost 2005

Nahost 2006

Nahost 2007

Nahost 2008

Allgemein:

Startseite

Vorfall melden

Autoren gesucht

Über uns

Sitemap

Ihre Meinung

e-Postcard

Disclaimer

Impressum

Danke

[ uns helfen ]

Ihre Werbung

Handshake zwischen Schalom und Allawi "erbärmlich"

Die freundschaftliche Geste zwischen dem Premierminister der irakischen Übergangsregierung, Ajad Allawi und Israels Außenminister Silvan Schalom bei der Generalversammlung der UN hat die radikal-islamische Terror-Organisation "Hisbolla" (Partei Allahs) als "erbärmlichen Affront" bezeichnet. Weil die beiden Politiker sich die Hände geschüttelt hatten, zeigten sie eine Missachtung der Leiden des palästinensischen Volkes, so die Hisbolla.

Schalom und Allawi wollten am Dienstag gleichzeitig den Konferenzsaal der Vereinten Nationen in New York betreten. Daraufhin schüttelten sie sich die Hände und scherzten darüber, so Schalom später, dass die Vertreter beider Länder in der UN-Vollversammlung nebeneinander saßen.

Diese Geste sei "ein echter Affront gegen das irakische Volk und seine Geschichte, seine Kultur und gegen die Moslems und ihre pan-arabischen Verpflichtungen", schimpfte die Hisbolla am Donnerstag in einer Stellungnahme. "Sie war eine himmelschreiende Missachtung der Qualen und des Leidens des palästinensischen Volkes, und gegen die Gefühle der Araber und Moslems überall", findet die Terror-Organisation. Das Handshaking sei "erbärmlich" gewesen.

Die Geste zeige zudem, dass Amerika versuche, den Irak der arabischen und moslemischen Welt zu entreißen.

Allawi sorgte am Donnerstag bei seinem Amerika-Besuch für noch mehr Provokation, als er vor dem US-Kongress sagte, der Irak-Krieg sei richtig gewesen. "Ihre Entscheidung, in den Irak zu gehen, war nicht leicht, aber sie war richtig", so der Iraki. "Wir Irakis wissen, dass Amerikaner viele Opfer gebracht haben und weiterhin bringen, um den Irak zu befreien, und um diese Freiheit zu erhalten. Ich bin hierhin gekommen, um Ihnen dafür zu danken und zu versichern, dass diese Opfer nicht umsonst sind".

Er fügte hinzu: "Heute geht es uns besser, Ihnen geht es besser, der Welt geht es besser - ohne Saddam Hussein". Der Irak werde "die Werte Freiheit und Demokratie" ergreifen.

Hisbolla-Führer Scheich Hassan Nasrallah hatte die Irakis wiederholt aufgefordert, die US-Streitkräfte zu bekämpfen.

Weitere Themen

» Abbas fordert Abriss des Sperrwalls

» Iranische Serie:

» Die Weihnachtsbotschaft des latein. Patriarch

» Yasser Arafat 1929 - 2004

» Streit im ägyptischen Parlament

» Tunneleinsturz im Gazastreifen

» Außenminister Silvan Shalom im Chat mit Arabern

» 600 Millionen Dollar

» "Falschinformation" in Arafats Sterbeurkunde

» Mehr Gewalt unter israelischen Arabern

» Konfiszierungen und Zugangsbeschränkungen

» Ängste und Hoffnungen

» Arafat, seine Großmutter & Jerusalem

» Was kommt nach Arafat?

» Mutter des Attentäters von Tel Aviv

» Selbstmordattentat auf dem Computer

» PA verurteilt Kollaborateur zum Tode durch Strick

» Jahresbericht zum Militärgleichgewicht

» Iran: Griff nach der Bombe

» Islamisten geben nicht auf

» UNRWA-Chef: "Wir beschäftigen Hamas-Aktivisten"

» UNO unterstützt den Terror gegen ISRAEL!

» Schin Beit

» Hisbolla

» Mutter der Attentäterin

» Ermittlungen gegen Arafat

» An Waffenstillstand nicht interessiert

» Anschlag als "Rache für Tod von Jassin und Rantisi

» Iranische Raketen-Sprengköpfe

» Flugblatt fordert Absetzung Arafats

» Arafats Reformwille unglaubwürdig

» Hisbolla finanziert Kassam-Abschuss

» Fatah-Führung schuld an Gewalt

» Gazastreifen

» Issa Sufs Brief an zwei anonyme Soldaten

» Barak drängt auf schnellen Zaunbau

» Rückgang der Terrorzahlen

» Botschafter Shimon Stein

» UNO diskriminiert und dämonisiert Israel

» Syrische TV-Serie zeigt Selbstmordterroristen

» Die Sache mit dem Frieden

» arabisch/ moslemische Einstellungen

» Islamismus bedroht Demokratie

» UNO belohnt das Morden

» Die PLO

» Wie einstmals Hitler,

» Was treibt die Moslems zum Heiligen Krieg ?

» Die Sprache als Instrument

» Arafats Terrorfinanzierung

» Abbas erhebt schwere Vorwürfe

» Interview mit Mohammad Deif

» Wer sind die Palästinenser?

» Wenn Kinder zum Hass erzogen werden

zum Seitenanfang