StartseiteShalom<-- IL - CH -->CommunityReisenMedia - liveShoppingSprachkursJNS - News

<-- IL - CH -->:

Israel - heute

Nahost

Genesis

Land und Volk

Jerusalem - live

Diaspora

Aliyah Beratung

Terror gegen Israel

Militär - Israel

Jüdische Feste

Bilder - Galerie

Israel-Nahost Archiv

Israel-Nahost Archiv:

Israel 2003

ISRAEL 2004 - Athen

Israel 2004

Israel 2005

Israel 2006

Israel 2007

Israel 2008

Nahost 2004

Nahost 2005

Nahost 2006

Nahost 2007

Nahost 2008

Allgemein:

Startseite

Vorfall melden

Autoren gesucht

Über uns

Sitemap

Ihre Meinung

e-Postcard

Disclaimer

Impressum

Danke

[ uns helfen ]

Ihre Werbung

Der ehemalige Premierminister Ehud Barak hat Ariel Scharon dazu aufgerufen, den Sicherheitszaun im Westjordanland schnellstmöglich fertig zu stellen. Barak sowie sein damaliger Außenminister Schlomo Ben-Ami sprachen sich zudem für den Rückzugsplan Scharons aus.

Barak und Ben-Ami äußerten sich zu Scharons Politik auf einer Podiumsdiskussion anlässlich des neuen Buches von Ben-Ami mit dem Titel "A Front Without a Rearguard" ("Eine Front ohne Nachhut") am Sonntagabend. Barak riet der derzeitigen israelischen Regierung, kein Abkommen über einen palästinensischen Staat zu unterzeichnen, bevor der Sicherheitszaun fertiggestellt ist. Es sei wichtig für Israels Sicherheit, dass er so schnell wie möglich gebaut werde, so Barak. "Bis heute sind etwa 1.000 Menschen in der Intifada getötet worden, und nach meiner Einschätzung sind 700 von ihnen gestorben, weil es keinen Zaun gibt", sagte der ehemalige Vorsitzende der oppositionellen Arbeitspartei.
Beide verwiesen auf die Friedensverhandlungen von Camp David im Jahre 2000, von denen Ben-Amis Buch handelt. Vier Jahre danach glaubten beide nach wie vor, der Plan des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton habe mehr Chancen auf Frieden gebracht als die Pläne des jetzigen Präsidenten George W. Bush. Die Grenze, von der in diesem Abkommen die Rede war, sei die letztendliche Grenze, die Israel akzeptieren könne.

Barak dementierte zudem die Behauptungen vieler, er verstünde Palästinenserführer Jasser Arafat nicht. Er kenne Arafat sehr gut, so Barak, und das Problem sei, dass dieser kein Partner sei. Das sei der Grund, warum eine einseitige Lösung wie der Zaun notwendig sei -
mit einem Minimum an Palästinensern und einem Maximum an Israelis dahinter, einschließlich der Siedlungen Ariel and Ma´aleh Adumim.

Er wies darauf hin, dass Gaza und einige isolierte Siedlungen nicht das einzige Land seien, das Israel werde abgeben müssen. Dies wisse Scharon sehr gut, so Barak. Zu jeder Zeit könnten die Palästinenser diese Entwicklung stoppen, indem sie zurück an den Verhandlungstisch kämen. "Wir sind jederzeit bereit, uns mit ihnen zusammenzusetzen und zu reden", so Barak.

Weitere Themen

» Abbas fordert Abriss des Sperrwalls

» Außenminister Silvan Shalom im Chat mit Arabern

» Die Weihnachtsbotschaft des latein. Patriarch

» Iranische Serie:

» Streit im ägyptischen Parlament

» Tunneleinsturz im Gazastreifen

» Yasser Arafat 1929 - 2004

» UNO unterstützt den Terror gegen ISRAEL!

» "Falschinformation" in Arafats Sterbeurkunde

» 600 Millionen Dollar

» An Waffenstillstand nicht interessiert

» Ängste und Hoffnungen

» Anschlag als "Rache für Tod von Jassin und Rantisi

» Arafat, seine Großmutter & Jerusalem

» Arafats Reformwille unglaubwürdig

» Barak drängt auf schnellen Zaunbau

» Botschafter Shimon Stein

» Die Sache mit dem Frieden

» Ermittlungen gegen Arafat

» Fatah-Führung schuld an Gewalt

» Flugblatt fordert Absetzung Arafats

» Gazastreifen

» Hisbolla

» Hisbolla finanziert Kassam-Abschuss

» Iran: Griff nach der Bombe

» Iranische Raketen-Sprengköpfe

» Islamisten geben nicht auf

» Issa Sufs Brief an zwei anonyme Soldaten

» Jahresbericht zum Militärgleichgewicht

» Konfiszierungen und Zugangsbeschränkungen

» Mehr Gewalt unter israelischen Arabern

» Mutter der Attentäterin

» Mutter des Attentäters von Tel Aviv

» PA verurteilt Kollaborateur zum Tode durch Strick

» Rückgang der Terrorzahlen

» Schin Beit

» Selbstmordattentat auf dem Computer

» Syrische TV-Serie zeigt Selbstmordterroristen

» UNO diskriminiert und dämonisiert Israel

» UNRWA-Chef: "Wir beschäftigen Hamas-Aktivisten"

» Was kommt nach Arafat?

» Wenn Kinder zum Hass erzogen werden

» Wer sind die Palästinenser?

» Interview mit Mohammad Deif

» Abbas erhebt schwere Vorwürfe

» Arafats Terrorfinanzierung

» Die Sprache als Instrument

» Was treibt die Moslems zum Heiligen Krieg ?

» Wie einstmals Hitler,

» Die PLO

» UNO belohnt das Morden

» Islamismus bedroht Demokratie

» arabisch/ moslemische Einstellungen

zum Seitenanfang Artikel drucken
zum Seitenanfang