StartseiteShalom<-- IL - CH -->CommunityReisenMedia - liveShoppingSprachkursJNS - News

<-- IL - CH -->:

Israel - heute

Nahost

Genesis

Land und Volk

Jerusalem - live

Diaspora

Aliyah Beratung

Terror gegen Israel

Militär - Israel

Jüdische Feste

Bilder - Galerie

Israel-Nahost Archiv

Israel-Nahost Archiv:

Israel 2003

ISRAEL 2004 - Athen

Israel 2004

Israel 2005

Israel 2006

Israel 2007

Israel 2008

Nahost 2004

Nahost 2005

Nahost 2006

Nahost 2007

Nahost 2008

Allgemein:

Startseite

Vorfall melden

Autoren gesucht

Über uns

Sitemap

Ihre Meinung

e-Postcard

Disclaimer

Impressum

Danke

[ uns helfen ]

Ihre Werbung

Der Kommandant des militärischen Nachrichtendienstes: wir haben einen der Entführer von Regev und Goldwasser gefasst

Der Kommandant des militärischen Nachrichtendienstes, General Amos Yadlin, teilte gestern auf einer Regierungssitzung mit, dass Israel einen der Entführer der Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev gefasst hat. Yadlin erzählte, dass der Entführer vor kurzem bei einer Aktion im Libanon gefasst worden sei. Er wird derzeit verhört. Goldwasser und Regev wurden am 12. Juli auf einer Streife entlang der libanesischen Grenze auf israelischem Staatsgebiet entführt.
Der Mann wurde vor einigen Tagen von Reservesoldaten im Dorf Ita a-Shaab im Südlibanon festgenommen. Er wird verdächtigt, am Abschuss von Antipanzerraketen auf Fahrzeuge beteiligt gewesen zu sein, in denen die beiden entführten Soldaten unterwegs waren.

Der Kommandant des militärischen Nachrichtendienstes sagte, man gehe davon aus, dass bei den Kämpfen im Libanon bis jetzt 250 bis 400 Hisbollah-Kämpfer getötet wurden. Nach seinen Angaben wurde auch die Position Nasrallahs geschwächt, der derzeit im Libanon weniger als Segen, sondern eher als Last betrachtet werde. Der Iran und Syrien unterstützen ihn weiterhin. Seine Fähigkeit, die Kurzstrecken-Katjuschas abzufeuern, wurde nicht bedeutend beeinträchtigt.

Der Kommandant der operativen Abteilung im Generalstab, General Gadi Eisenkot, sagte, dass die Luftwaffe bis jetzt ca. 4.400 Angriffe im Libanon geflogen habe und die Marine weiterhin die Seesperre gegen den Staat aufrecht erhält. Nach seiner Einschätzung gibt es noch ca. 300 Terroristen im Gebiet in einer Entfernung von fünf bis 10 Kilometer von der internationalen Grenze, in dem die israelische Armee agiert.

12 Reservisten bei Hisbollah-Angriff getötet

Bei einem Katjuscha-Raketenangriff der Hisbollah auf den Kibbuz Kfar Giladi in Obergaliläa sind am Sonntag (6.8.06) 12 Reserve-Soldaten der israelischen Armee (Zahal) sind getötet worden. Die Soldaten nahmen an einer Übung in Vorbereitung auf ihren Einsatz im Libanon teil. 12 weitere Soldaten wurden verletzt. Bei einem Schusswechsel mit Terroristen in der Hisbollah-Hochburg Bint Jbeil im Südwest-Libanon ist am Montagmorgen (7.8.06) ein weiterer Soldat ums Leben gekommen.

Elf Namen der getöteten Reservisten wurden bisher veröffentlicht:

Hptm. Eliahu Elkriaf, 34, aus Granot.
Bevollmächtigter Offizier Yossef Karkash, 41, aus Afula.
OStFw. Shmuel Halfon, 41, aus Bat Yam.
StFw. Shlomo Bucharis, 36, aus Sade Yitzhak.
StFw. Daniel Ben David, 37, aus Ahitov.
Fw. Marian Berkowitz, 31, aus Ashdod.
Fw. Ziv Blali, 28, aus Kfar Saba.
Fw. Roii Ya'ish, 27, aus Herzlia.
OFw. Yehuda Greenfeld, 27, aus Jerusalem.
OFw. Shaul Shai Machlowitz, 21, aus Netanya.
Uffz. Gregory Aharonov, 34, aus Or Akiva.

Die Angehörigen wurden benachrichtigt.

Bilder:
» http://www1.idf.il/dover/site/mainpage.asp?sl=EN&id=7&docid=55965.EN

Video zeigt Hisbollah-Angriff von Qana auf Haifa

Der folgende Film zeigt den Hisbollah-Angriff auf Haifa am Sonntag (6.8.06) von einem Wohnhaus im südlibanesischen Kafr Qana („Kana“). Die Aufnahmen wurden mit einer unbemannten, unbewaffneten Aufklärungs-Drohne der israelischen Luftwaffe gemacht. Im Anschluss folgen Bilder von der Zerstörung von Raketen-Abschussbasen in derselben Gegend:

http://www1.idf.il/SIP_STORAGE/DOVER/files/2/55972.wmv

Weitere Filme auf den Internetseiten der israelischen Armee:
http://www1.idf.il/DOVER/site/mainpage.asp?sl=EN&id=7&docid=54523.EN

zum Seitenanfang

Weitere Berichte:

zum Seitenanfang