StartseiteShalom<-- IL - CH -->CommunityReisenMedia - liveShoppingSprachkursJNS - News

<-- IL - CH -->:

Israel - heute

Nahost

Genesis

Land und Volk

Jerusalem - live

Diaspora

Aliyah Beratung

Terror gegen Israel

Militär - Israel

Jüdische Feste

Bilder - Galerie

Israel-Nahost Archiv

Israel-Nahost Archiv:

Israel 2003

ISRAEL 2004 - Athen

Israel 2004

Israel 2005

Israel 2006

Israel 2007

Israel 2008

Nahost 2004

Nahost 2005

Nahost 2006

Nahost 2007

Nahost 2008

Allgemein:

Startseite

Vorfall melden

Autoren gesucht

Über uns

Sitemap

Ihre Meinung

e-Postcard

Disclaimer

Impressum

Danke

[ uns helfen ]

Ihre Werbung

Chance für Aufnahme neuer Gespräche

Der israelische Botschafter in Deutschland, Schimon Stein

Frage: . War das gestern ein längst notwendiger Schritt, um die israelische Gesellschaft nach innen zu versöhnen..?

Antwort: Es wird behauptet, dass Frieden spaltet und Krieg einigt. Ich glaube, die Entscheidungen, die auf uns zukommen, sind durchaus schwierige Entscheidungen für die israelische Gesellschaft... (Leider wird diese) Gesellschaft auch in der Zukunft gespalten sein, und leider geben auch die palästinensischen Terroristen heute nicht die Hoffnung, dass sie die Entscheidung von gestern als eine Chance ergreifen werden, um allen zu beweisen, dass die israelische prinzipielle Entscheidung über den Rückzug auch uns auf den Weg bringen wird, die Gespräche auf der Basis der Road-Map wiederaufzunehmen. Denn eins muss klar sein: Dieser Prozess kann, soll und darf nicht vom Terror begleitet werden.

Frage: .Nun könnte man argumentieren..., Sharon sieht die enormen wirtschaftlichen Probleme Israels. Die Siedlungen kosten viel, viel Geld, das er anderswo dringend braucht. Welche Rolle spielt der finanzielle Aspekt bei diesem Rückzug?

Antwort: Der finanzielle Punkt spielt auch eine Rolle, aber es handelt sich hier um die Zukunft..., die Identität des Staates Israel. Der Ministerpräsident hat in der vorgestrigen Rede darauf hingewiesen, dass Israel als demokratischer Staat sich mit der gegenwärtigen Situation nicht langfristig auseinandersetzen kann. Insofern glaube ich, ist die historische Entscheidung gefragt, um den demokratischen und jüdischen Charakter des Staates aufrecht zu erhalten. Es war (nie) eine Luxusfrage in Israel zu leben, deshalb glaube ich, ist die finanzielle Frage eine untergeordnete Frage.

Frage: Israel schließt die Grenzen am Gaza-Streifen, wann immer es aus Gründen der Sicherheit... erforderlich erscheint. Haben Sie... eine Vision für diese Region für ein friedliches Miteinander?

Antwort: Die Vision hatten wir bereits während der neunziger Jahre. Ich glaube, kein Weg geht am Ende vorbei an einer gemeinsamen Gestaltung der Zukunft... von Israel, von Palästina, von Jordanien, von Ägypten, Syrien und Libanon. Ich glaube, diese einseitige Maßnahme ist nicht die optimale Entscheidung gewesen... Nur eine gemeinsame Zukunft und keine einseitigen Maßnahmen werden uns helfen, die Realität in dieser Region zu verändern und (uns auf die) wichtigsten Sachen für die Bevölkerung dieser Region zu konzentrieren, sei es Wasser, Umweltschutz, die wirtschaftliche Lage, die Massenvernichtungswaffen. Alle solche Entscheidungen erfordern eine regionale Antwort. Das soll der Weg der Zukunft sein.

Frage: .Mit welchem Zeitraum rechnen Sie, bis wirklich definitiv eine Entscheidung gefallen ist?

Antwort: Eine prinzipielle Entscheidung über die Räumung wird erst im Februar/März des kommenden Jahres fallen. Dann wird (nach dem) Zeitplan des Ministerpräsidenten bis September 2005, wenn alles planungsgemäß gehen soll, der entgültige Rückzug vollzogen sein.

Mit freundlicher Unterstützung

© Botschaft des Staates Israel / Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

zum Seitenanfang

Weitere Berichte:

» Wie Scharon die Rolle der EU sieht

» Israel beginnt Freilassung dutzender Palästinenser

» Widerstand gegen Räumungsplan und Kritik

» Ziviler Widerstand gegen Rückzugsplan

» Verteidigungsminister Shaul Mofaz

» „2005 ist ein Jahr der großen Gelegenheit"

» „Die Israelis sind flexibel“

» Auf der Suche nach Ron Arad

» Es kriselt mächtig

» Generalstabschef räumt gravierende Fehler ein

» Iran spielte Schlüsselrolle bei Flug der Drohne

» Rede des Ministerpräsidenten

» Botschafter Shimon Stein

» „Lauf, Arik, lauf!”

» Keine Schweizer Radpanzer für Israel

» Umweltprojekt „Alexander-Fluss“

» Soldat der IDF bei Jenin getötet

» Torah-Schüler entschuldigt sich für Spuck-Attacke

» Zeigen die Religiösen jetzt mehr Flexibilität?

» Ministerpräsident Sharon sucht neue Koalitionspart

» Das «Spiel der Wahrheit»

» Koschere Handys in Israel

» Eine Nation? Was für eine Nation?

» Schalom

» Übertritt weiterhin nur orthodox

» Botschafter Stein fordert Ultimatum gegen Iran

» Syrien indirekt verantwortlich für den Terror

» Doppelanschlag auf Busse in Be’er Sheva

» Grosse Koalition und Siedlungsexpansion

» Arabische Website des Außenministeriums

» Taufbecken Johannes des Täufers entdeckt?

» Statt Bummeln

» Fass ohne Boden?

» Die Zukunft Israels ist Grün

» Der hilfsbereite Pfadfinder

» Sderot und die Raketen

» Der Antiterrorzaun

» Überleben des jüdischen Volkes

» Ich bitte das Volk Israel darum,

» Ein einsames Leben weit weg von Zuhause

» Palästinenser in Rafah

» Aus für Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten?

» Wie 14 Mio. Fruchtfliegen den Frieden fördern

» 4.000 Raketen auf Gush Katif

» Mossad sucht Mitarbeiter

» Wie Jugendliche ihr Israel sehen

» Zerstörung palästinensischer Gebäude

» Kampf gegen den Terror

» Jüdische Ethik & Macht der Bilder

» Araber über arabischem Terror

» Islamischer Antisemitismus

» Moslems sollen sich zum Christentum bekehren

» Mordechai Vanunu

» Hamasführer Rantisi

» Übernahmespekulation

» Der Mauer-Einsturz - Warnung der Endzeit?

» Schlimmer als Antisemitismus

» Frage des Zauns

» Es bewegt sich was

» Sudan unterstützt Aliyah äthiopischer Juden

» Die Lügen von Genf

» Mitteilung des Shin Bet

zum Seitenanfang