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Der Überblick

» Agenten-Krimi des Jahres Der Tod eines Hamas-Terroristen in Dubai zieht immer weitere Kreise: So sollen mehr Personen beteiligt gewesen sein, als ursprünglich angenommen – darunter ein Doppelagent der Hamas und Mitglieder der Fatah. In Israel wächst die Kritik am Geheimdienst Mossad.

» Sie zeigen uns den Finger Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat am Donnerstag ganz überraschend seinen Aussenminister, Manouchehr Mottaki, zur Münchener Sicherheitskonferenz geschickt. Die Veranstalter widmeten ihm eine spätabendliche Sondersitzung, in der Hoffnung, er würde etwas sagen, das den Westen beschwichtigen würde.

» Kinder beim Schneemannbauen durch Mine verletzt Zwei israelische Kinder sind am Samstag beim Spielen im Schnee in den Golanhöhen von einer Anti-Personenmine zum Teil schwer verletzt worden. Ein Zaun sowie Schilder, die vor Minen in dem Gebiet warnten, lagen offenbar am Boden. Die Armee ordnete nach dem Unglück die verstärkte Überwachung der Zäune in der Gegend an...

» Neue Bedrohung aus Gaza Die Sprengsätze, die am Sonntag an den Stränden von Ashdod und Ashkelon gefunden wurden, gelangten offensichtlich im Rahmen eines Tests dorthin, den einige palästinensische Gruppierungen unternahmen, um ihre Seekriegsfähigkeiten weiter zu entwickeln...

» Mehr israelische Araber im Zivildienst Die Zahl der arabischen Zivildienstleistenden in Israel hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Dies gab die Organisation "Schlomit" bekannt, die für die Freiwilligen im nationalen Dienst zuständig ist. Nach Angaben von "Schlomit" gehörten im Jahr 2009 etwa 90 Prozent der freiwilligen Zivildienstleistenden aus dem arabischen Sektor. Insgesamt waren dort 1.100 Araber registriert. Im Jahr 2008 waren es noch 580...

» Rabbiner von Palästinensern ermordet Am Nachmittag des 24.Dezmber 2009 wurde der 45-jährige Rabbiner Meir Chai bei einem Schussanschlag durch ein palästinensisches Fahrzeug in der der Nähe des jüdischen Ortes Shavei Shomron ermordet. Er wird heute auf dem jüdischen Friedhof am Ölberg in Jerusalem beigesetzt werden. Er war Vater von sieben Kinder im Alter von 18 Jahren bis zwei Monaten und die vierte Person...

» Ganz Palästina Die Katze ist aus dem Sack: Palästina, ganz Palästina. Vor hunderttausend Menschen im Stadtzentrum von Gaza erklärte Ismail Haniyeh diese Woche das Ziel der Hamas. Der gemässigte Ministerpräsident des gemässigten Flügels der religiösen Palästinenserorganisation verkündete öffentlich, welche Friedenslösung seine Regierung anstrebt...

» Palästinenser werden Staatsgründung absagen Die vollmundige Ankündigung der Palästinenser, ohne Friedensvertrag mit Israel einen eigenen Staat gründen zu wollen, sollte man nicht zu ernst nehmen. Denn eine solche Aktion würde ihnen gar keine Vorteile bringen. Hier geht es vor allem um Rhetorik – wie schon einst bei Arafat. Es läuft nicht gut für die Palästinenser. Im Windschatten von Präsident Barack Obama hatten sie von Israel einen vollständigen Siedlungsstopp sowohl im Westjordanland...

» Wie Iran Raketen schmugelt Mit der illegalen Waffenlieferung, die Israel im Mittelmeer aufgedeckt hat, wollen der Iran, Syrien und die Hizbollah nichts zu tun haben. Dabei gibt es klare Indizien. Israel hat diese Woche einen spektakulären Erfolg im Kampf gegen den Waffenschmuggel vermeldet. Vor Zypern stoppte eine Kommandoeinheit am Mittwochmorgen ein Schiff, in dem laut israelischen Angaben «hunderte Tonnen Waffen» versteckt waren...

» Israel gibt deutsches Schmuggelschiff frei Die Hisbollah hat die Behauptung Israels, in einen grossangelegten Waffenschmuggel verwickelt zu sein, zurückgewiesen. Die israelische Armee hatte auf dem Frachter eines deutschen Reeders 36 Container mit Waffen gefunden. Eigentlich hätte es eine Routineangelegenheit sein sollen. Die israelische Marine kontrolliert regelmässig Frachtschiffe im Mittelmeer. Das ist Teil des Kampfes gegen den Terror und soll Waffenschmuggel verhindern.

» Goldstone-Report: Fehler u. schlechte Recherchen Eine Mehrheit stimmte im Menschenrechtsrat für eine Verurteilung Israels und will den Goldstone-Report der UNO-Vollversammlung übergeben. Das erklärte Ziel der Palästinensischen Autonomiebehörde sei "Gerechtigkeit für die Palästinenser". Das ganze Vorhaben hinkt fürchterlich. Vielleicht haben israelische Soldaten Kriegsverbrechen begangen oder den Befehl dazu von oben erhalten. Das sollte geahndet werden...

» Türkische Fernsehserie empört Israel Die ohnehin schlechten Beziehungen zwischen der Türkei und Israel werden auf eine harte Probe gestellt. Israelis sind erbost über eine TV-Serie in der Türkei: Sie zeige israelische Soldaten als sadistische Kindsmörder. Aus Protest gegen eine türkische Fernsehserie hat die israelische Regierung den Botschafter des Landes einbestellt. Dabei wolle das Aussenministerium am Donnerstag offiziell Protest gegen die Serie im türkischen Staatsfernsehen...

» Iran hat genug Kenntnisse für Bau einer A-Bombe Iran verfügt über Daten zur Entwicklung einer Atombombe, wie die „New Jork Times“ unter Hinweis auf einem Geheimbericht von Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) berichtet. In dem Bericht verweisen die Experten darauf, keine endgültigen Schlüsse gezogen zu haben und weitere Angaben über Aufklärungskanäle und nach eigenen Ermittlungen brauchen würden...

» Palästinenser fälschen immer besser Pässe Der israelische Inlandsgeheimdienst "Schabak" hat am Donnerstag mitgeteilt, dass die Qualität gefälschter Pässe in den letzten Monaten enorm angestiegen sei. Vor allem Palästinenser hätten ihre Fälschungsmethoden verbessert. Die gefälschten Pässe machten es nicht leicht, Palästinenser zu identifizieren, die illegal nach Israel gelangen wollten. In den meisten Fällen seien sie auf der Suche nach Arbeit...

» Hamas führt Palästinenser ins Verderben Israels Botschafter in London, Ron Prosor, hat in der britischen Tageszeitung Daily Telegraph einen Artikel über die Brutalität der Hamas veröffentlicht. Erst Anfang dieses Monats hatte die palästinensische Terrororganisation bei einem Angriff auf eine Moschee in Rafiah im Süden des Gaza-Streifens mindestens 22 Palästinenser getötet. „Brutalität liegt im Innersten der Praxis und Ideologie der Hamas, sie charakterisiert ihre Aktionen...

» Hamas exekutiert Rivalen in Gaza Während der Kämpfe mit Angehörigen der radikalislamischen Organisation Jund Ansar Allah am 15. August 2009 im Gazastreifen haben Mitglieder der Terrororganisation Hamas Gefangene exekutiert. In einem Video, das zwei israelische TV-Sender gestern zeigten, sieht man, wie Hamas-Kämpfer radikalislamische Rivalen, die sie zuvor gefangen genommen hatten, aus kurzer Distanz erschiessen.

» Palästinenserinnen fertigen Kippot für Juden Zahlreiche der in Israel verkauften Kippot, der traditionellen jüdischen Kopfbedeckungen, werden von Palästinenserinnen im Westjordanland gefertigt. Für diese Frauen trägt die Herstellung der kreisförmigen Käppchen seit über 40 Jahren zur Aufbesserung der Haushaltskasse bei. Hunderte von Frauen in kleinen Dörfern sind seit Jahrzehnten an der Fertigung der jüdischen Kopfbedeckungen beteiligt...

» "Arctic Sea" - X-55-Raketen für Iran? Schmuggel von illegalen Marschflugkörpern, israelische Agenten an Bord: Die Gerüchte um das Verschwinden der "Arctic Sea" blühen. Acht mutmassliche Entführer wurden am Freitag offiziell in Moskau inhaftiert - auch sie präsentieren abenteuerliche Aussagen. Welche Fracht hatte die "Arctic Sea" tatsächlich geladen? Und wer sind die mutmasslichen Entführer wirklich? Besonders russische Medien spekulieren heftig über...

» Todesrate bei Arabern 1,5 Mal höher als bei Juden Obwohl der wirtschaftlicher Status und der Ausbildungsstand unter israelischen Arabern durchschnittlich niedriger als bei der jüdischen Mehrheit sind, sterben sie weniger an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Infektionskrankheiten, sondern eher wegen Atemwegserkrankungen, Diabetes oder äußeren Verletzungen. Das geht aus dem Bericht des Zentralen Büros für Statistik...

» Hisbollah wird vom iranischen Regime gesteuert Zwei hochrangige Vertreter des iranischen Regimes und der Terrororganisation Hisbollah haben sich jetzt über die Beziehungen zwischen dem iranischen Regime und der Hisbollah geäussert: Ali Akbar Velayati, aussenpolitischer Berater des iranischen geistlichen Führers Khamenei, erklärte, das iranische Regime stelle den Terrororganisationen Hisbollah und Hamas volle und umfassende Unterstützung zur Verfügung...

» Erster israelischer Jude in der Fatah-Führung Uri Davis engagiert sich seit mehr als 40 Jahren für die Anliegen der Palästinenser. Er beschimpft Israel als «Apartheidstaat» - Der erste Fatah-Kongress seit 20 Jahren ist am Samstag zu Ende gegangen. Zuvor wurde die neue Zusammensetzung des Revolutionsrats, des zweitwichtigsten Führungsgremiums der Palästinenserbewegung, bekannt gegeben. Wie schon beim Zentralkomitee vollzogen...

» Peres wünscht Libanon Erfolg und Frieden Israels Staatspräsident Schimon Peres hat die Hoffnung geäussert, dass der Libanon wieder wie einst zur "Schweiz des Nahen Ostens" werde. Er sprach am Donnerstag bei einer Feier zum 60-jährigen Bestehen der Stadt Kirijat Schmonah im Nordosten des jüdischen Staates - nahe der libanesischen Grenze. "Die Lage im Libanon hat sich verändert", sagte Peres laut der Zeitung "Jediot...

» Die zerplatzte Illusion Der Fatah-Kongress ist zu einer Zeit abgehalten worden, da es um die israelisch-palästinensische Lebenswirklichkeit nicht so schlecht bestellt ist: Zwar finden in der Tat keine politischen Verhandlungen statt, jedoch herrscht Ruhe in Judäa und Samaria, und sowohl Israelis als auch Palästinenser sehen mit Erleichterung, dass der Terrorismus weitgehend zum Stillstand gekommen ist...

» Libanesische Armee unterstützt Hisbollah Israel hat die libanesische Armee beschuldigt, der Miliz der Schiitenorganisation Hisbollah dabei zu helfen, Waffen im Südlibanon zu verstecken, und von der UNO-Truppe UNIFIL ein "energischeres" Vorgehen gefordert. Die Hisbollah bringe mit Unterstützung der regulären Streitkräfte Waffen in das Gebiet südlich des Litani-Flusses, erklärte die israelische Regierung am Freitagabend. Libanesische Dorfbewohner ...

» Hollywood-Kopie der Hamas Die radikal-islamische Organisation hat im Gazastreifen ihren ersten Spielfilm produziert. Der Held des Actionstreifens ist ein bekannter Hamas-Aktivist, der von israelischen Soldaten getötet wurde. Wie überall auf der Welt war bei der Filmpremiere die örtliche Prominenz anwesend und setzte sich lächelnd für die Fotografen in Szene. Das war allerdings schon die einzige Parallele zwischen dem Termin der Hamas...

» Arabische Reaktionen auf einen atomaren Iran Am Washington Institute for Near East Policy ist eine ausführliche Analyse zu den Folgen erarbeitet worden, die eine atomare Bewaffnung des Iran auf die arabischen Staaten in der Region haben würde. Das Ergebnis ist alles andere als beruhigend. „Eine iranische Atombombe würde gewaltige Auswirkungen auf die Zukunft der arabischen Staaten haben...

» Sie wollen keinen Staat Wollen die Palästinenser einen Staat? Diese Frage klingt provokant. Ist es nicht völlig klar, dass die palästinensische Nationalbewegung ihre Ziele durch die Gründung eines palästinensischen Staates zu verwirklichen hofft? Ist es nicht völlig klar, dass das Ethos politischer Souveränität die Träume und Kämpfe des palästinensischen Volkes seit Ewigkeiten leitet? Nein. Es ist keineswegs völlig klar.

» Selbstmordattentäter im Kinderprogramm Eine Kindersendung des Hamas-Fernsehsenders zeigte in der vergangenen Woche ein Video, das den Selbstmordanschlag der ersten Selbstmordattentäterin der Hamas nacherzählte. Die beiden Kinder der Terroristin waren ins Studio geladen und schauten sich das Video vor laufender Kamera an...

» Zu den Anschuldigungen eines EU-Funktionärs Im Anschluss an die am Montag (6. Juli) von einem EU-Funktionär aufgestellte Behauptung, dass die israelischen Siedlungen die „palästinensische Wirtschaft strangulieren“ und die Abhängigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) von Gebern perpetuieren würden, hat der stellvertretende Generaldirektor de israelischen Außenministeriums, Botschafter Rafael Barak, den Leiter der EU-Delegation in Israel...

» Mutmasslicher Terrorist in Südisrael verhaftet Israelische Sicherheitskräfte haben einen Palästinenser aus dem Gazastreifen verhaftet, der über Ägypten nach Israel eingedrungen war. Der 25-Jährige soll unter anderem die Entführung und Ermordung eines israelischen Soldaten sowie Terroranschläge geplant haben. Der Mann namens Abd al-Rahman Tala´alka wurde bereits im vergangenen Monat von Israels Inlandsgeheimdienst Schabak...

» Saudis geben grünes Licht für Angriff Der Iran hat für den Fall eines israelischen Angriffs auf seine Atomanlagen mit Vergeltung gedroht. Angeblich hat Israel von Saudi-Arabien das Einverständnis für die Durchquerung des Luftraums erhalten. «Sowohl die USA als auch Israel sollten sich den Folgen einer falschen Entscheidung bewusst sein», sagte der Vorsitzende des iranischen Parlamentsausschuss für Nationale Sicherheit und Aussenpolitik...

» Kommentar: Grünes Licht für Militärschlag? Amerika wird Israel nicht an einer Militäraktion gegen den Iran hindern. Das stellte Joe Biden am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC-News klar. Wörtlich meinte der US-Vizepräsident gegenüber dem ABC-Chefkorrespondenten George Stephanopoulos: „Israel hat das Recht, seinen eigenen Weg im Blick auf die Nuklearbedrohung durch den Iran festzulegen...

» ''Radio all for peace'' für Israelis und Palästine Seit fünf Jahren sendet ''Radio all for peace'' für Israelis und Palästinenser. Dabei steht nicht der Dialog im Vordergrund, sondern Informationen. Nur so könne man die Öffentlichkeit von Manipulation schützen, ist man beim Sender überzeugt. Das soll ein Friedensradio sein?, fragt sich der Hörer wahrscheinlich zunächst. ''Radio all for Peace'' hat zwei Frequenzen...

» Syrien auf Friedenskurs? In einem Fernsehinterview lädt Syriens Staatschef den US-Präsidenten zu einem Besuch in Damaskus ein. Syrien verstärkt angesichts neuer Dynamik im Nahost-Friedensprozess seine Bemühungen um ein gutes Verhältnis zu den USA. Präsident Baschar al-Assad sprach eine informelle Einladung an seinen Amtskollegen Barack Obama aus, ihn in Damaskus zu besuchen...

» El-Kaida droht mit Atomwaffen Der El-Kaida-Chef in Afghanistan hat offen mit dem Einsatz pakistanischer Kernwaffen gegen die USA gedroht. Kurz zuvor hatte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Iran scharf davor gewarnt, sein Atomwaffen-Programm fortzusetzen. In der «Bild»-Zeitung äusserte Netanjahu zugleich die Befürchtung, das Regime in Teheran könnte Terroristen mit Kernwaffen versorgen...

» 1,5 Millionen Euro für Anschläge Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat nach eigenen Angaben gegen sie gerichtete Terrorpläne der Hamas aufgedeckt. Die radikal-islamische Gruppierung habe Anschläge auf Vertreter und Einrichtungen der PA im Raum Nablus geplant gehabt, teilten Mitglieder der palästinensischen Führung im Westjordanland am Montagabend mit...

» Entschuldigung für anti-israelische Äusserungen Der ägyptische Kulturminister Faruk Hosni hat gute Chancen, im Oktober neuer UNESCO-Chef zu werden. Gegen seine Kandidatur gibt es allerdings zahlreiche internationale Vorbehalte. Auch Israels Regierung hatte bis vor Kurzem gegen die Wahl des Ägypters protestiert, überraschend nahm sie ihre Einwände jetzt jedoch zurück. Hosni gilt aufgrund früherer Äusserungen als anti-israelisch...

» Gericht sieht Bedrohung in Ehen mit Israelis Ein ägyptischer Anwalt will durchsetzen, dass Ägypter mit israelischen Ehepartnern ihre Staatsbürgerschaft verlieren. Unterstützung erhielt er nun von einem Gericht, das einer entsprechenden Klage des Juristen stattgab. Dem Urteil zufolge muss das Innenministerium dafür sorgen, dass ein Gesetzesparagraph aus dem Jahr 1976 umgesetzt wird...

» Mehrheit der Palästinenser kollaboriert mit Israel Die palästinensische Autonomiebehörde ist um einen Skandal reicher. Mahmud Abbas’ Sohn, Yasser, hat unlängst für gehörigen Wirbel in der palästinensischen Autonomiebehörde gesorgt. Er behauptete in einem Interview mit der in Dubai ansässigen Wirtschaftszeitung «Al-Aswak», die Mehrheit der Palästinenser kollaboriere mit Israel...

» Palästinenser und Israelin erhalten Friedenspreis Der palästinensische Arzt Eseldin Abu al-Aisch, der Anfang April für den Friedensnobelpreis nominiert worden ist, bekommt zusammen mit Nomika Zion aus Sderot den US-amerikanischen Niarchos-Preis für Überlebende. Die Auszeichnung soll am Mittwoch bei einer Feier der Organisation "Survivor Corps" in New York überreicht werden...

» AN OPEN LETTER TO MUSLIMS ONLY Dear Muslim Brothers and Sisters, God forbid if any one of our near one and dear one is killed then the killer is evil, a beast and what not and should get penalty but if one among us kills anybody then he is not evil and we start lying, denying or even justifying the killing.... double standards? Being Muslims, many of our brothers and sisters are not working for peace. They are misguided...

» Israel und Iran zum Krieg bereit Am Tag vor Mahmud Ahmadinedschads Rede in Genf berichtete die britische „Times“, dass Israel zu einem Luftangriff auf Iran bereit sei. Der iranische Präsident bezeichnete Israel bei der UN-Antirassismus-Konferenz in Genf als grausamstes und „völlig rassistisches“ Regime und sorgte damit für einen internationalen Eklat. Die „Times“ hatte am Tag davor geschrieben...

» Barenboim dirigiert in Kairo So wie am Donnerstag unter der Leitung von Daniel Barenboim hat man die 5. Sinfonie von Beethoven in Kairo noch nie gehört. Er interpretierte sie wild und laut, sanft und melodiös, tief und schwer. Barenboim war gerade 48 Stunden in Kairo. Dennoch war sein Besuch wohl der wichtigste der letzten Jahre am Nil. Denn Barenboim ist Israeli, und auch wenn Kairo vor 30 Jahren...

» Ethische Dilemmata Das internationale Recht basiert auf dem ‚klassischen’ Modell des Krieges zwischen zwei Armeen. Infolgedessen ist es eine grosse Herausforderung, existierende internationale Rechtsgrundsätze auf Konflikte mit Terrororganisationen anzuwenden. Sie können keine befriedigende Antwort auf die zahlreichen ethischen Dilemmata geben, die bei solchen Konflikten erwachsen...

» Iran auf dem Weg zur Bombe Der Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes (AMAN), Generalmajor Amos Yadlin, hat der israelischen Regierung einen Bericht über den gegenwärtigen Stand des iranischen Atomprogramms erstattet. „Iran hat die technologische Schwelle überschritten“, erklärte Yadlin bei der wöchentlichen Kabinettssitzung. „Das Erlangen militärischer Nuklearkompetenz ist eine Frage der Strategie.“ Der Geheimdienstoffizier verwies darauf, dass der Iran hunderte Kilogramm von niedrig angereichertem Uran angehäuft habe und darauf hoffe, „den Dialog mit dem Westen dafür nutzen zu können, die Zeit zu schinden, die notwendig ist, um eine Atombombe zu entwickeln“.

» Schutzräume in Aschkelon Drei Jahre lang haben Eltern und Vertreter der Küstenstadt Aschkelon darum gekämpft, dass ihre Schulen und Kindergärten ausreichend Schutzräume gegen palästinensische Raketen bekommen. Nach einem Einschlag in einer Schule am Wochenende hat die Regierung ihre Bitte nun erhört. Ein Mitarbeiter aus dem Büro des Premierministers teilte Aschkelons Bürgermeister...

» Iranische Bedrohung bleibt oberste Priorität Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat sich in einer langen Rede vor der Konferenz der Präsidenten der großen jüdisch-amerikanischen Organisationen in Jerusalem zur aktuellen Situation seines Landes nach den Wahlen geäussert. Unabhängig davon, wer die nächste Regierung stelle, werde man im Bemühen um die Verhinderung eines atomaren Iran vereint sein...

» Israelische Marine stoppt Frachter Die israelische Marine hat am Donnerstagmorgen das unter der Flagge Togos fahrende Frachtschiff „Tali“ angehalten und unter Kontrolle genommen. Es hatte versucht, illegal den Gaza-Streifen anzulaufen. Der Frachter hatte seine Fahrt in der libanesischen Hafenstadt Triploi angetreten und auf dem Weg nach Gaza in Zypern einen Zwischenstopp eingelegt. Es war von Israel direkt kontaktiert...

» "Hamas-TV": "Märtyrertod" im Kinderprogramm Der Hamas-TV-Sender ist für die unorthodoxe Verbreitung anti-israelischer Propaganda bekannt. In einer TV-Show für Kinder verkündete rund ein Jahr die lebensgrosse Comicfigur "Assud das Kaninchen" den jungen Zuschauern Botschaften, in denen sie zum Töten israelischer Soldaten aufrief. Jetzt liess der Sender "Assud" einen Märtyrertod sterben - noch auf dem Sterbebett liegend...

» UNO stellt richtig: Kein Angriff auf Schule Der Vorfall ereignete sich am 6. Januar in Gaza. Nach dem Angriff hiess es, die Luftwaffe habe die Schule des Hilfswerkes UNRWA beschossen. Zuvor habe Israel die Palästinenser in dem Viertel aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und unter anderem in dem Schulgebäude Zuflucht zu suchen. Nun sagte der humanitäre Koordinator der UN, Maxwell Gaylord...

» Iran berichtet von Satellitenstart Der Iran hat nach Angaben des staatlichen Fernsehens gestern einen neuen Satelliten ins All geschossen, der aus eigener Herstellung stammt. Damit schreibt er sich in Zeiten andauernder internationaler Anspannung wegen seines Atomprogramms einen weiteren Fortschritt in der Raumfahrttechnologie auf die Fahnen. Der Satellit Omid (Hoffnung) wurde anlässlich des 30. Jahrestages...

» Zur Lage nach der Militäroperation in Gaza Das Ende von Israels Operation im Gaza-Streifen hat nicht das Ende des Terrors bedeutet. Raketen, Mörsergranaten und Bomben werden noch immer auf israelische Ziele gerichtet, und noch immer werden Israelis getötet und verletzt. Die Raketen und Mörsergranaten werden zynisch auf Ziele gerichtet, die die Zahl ziviler Opfer in die Höhe treiben, so wie die Rakete...

» Der ewige Sündenbock Tilman Tarach dokumentiert gründlich und ausführlich "die Verlogenheit der so genannten Linken im Nahostkonflikt". Er hat die häufigsten Legenden über Israel aufgespürt und demontiert. Und er zitiert dabei auch viele Quellen, die nicht von vornherein als "zionistisch" abgelehnt werden können. Einer der "antizionistischen" Stehsätze ist die Legende von der Gleichberechtigung der Juden...

» Wahlkampf der arabischen Hadasch-Partei Der Internetauftritt der israelisch-arabischen Hadasch-Partei hat zwei Gesichter: Auf der arabischen Webseite solidarisiert sie sich mit dem palästinensischen "Widerstand". Hingegen fehlen die entsprechenden Passagen im hebräisch-sprachigen Bereich. "Wir unterstützen den Widerstand überall", wird ein ranghoher Vertreter der Partei auf der arabischen Webseite zitiert...

» Gegossenes Blei – Bilanz einer Militäroperation Die Israelischen Streitkräfte (ZAHAL) haben in einem kompakten Newsletter ihre mittlerweile abgeschlossene Militäroperation im Gaza-Streifen bilanziert. Richard Kemp, ein Oberst der britischen Armee, der 2003 in Afghanistan gekämpft hat, lobte in einem Interview mit der BBC die aussergewöhnlichen Bemühungen der israelischen Armee zur Schonung der palästinensischen Zivilbevölkerung...

» Kein Frieden mit der Hamas Der New Yorker Journalist Jeffrey Goldberg, Redaktionsmitglied des Atlantic Monthly, hat in einem Artikel für die International Herald Tribune die Unmöglichkeit beschreiben, mit der Hamas zu einem Friedensabkommen zu gelangen. „Sollte Israel (und in Ausweitung davon die USA) versuchen, sich mit der Hamas substantiell und nachhaltig politisch zu arrangieren? ...

» Irans Unterstützung der Hamas Die gewaltsame Machtergreifung der Hamas im Gaza-Streifen im Juni 2007 hat es der Terrororganisation ermöglicht, ein radikal-islamistisches Gemeinwesen zu errichten, das ihm erlaubt, mit iranischer Unterstützung eine eigene Innen- und Aussenpolitik zu verfolgen. Dazu gehört der andauernde Terrorkrieg gegen Israel. Als Terrororganisation ist die Hamas nicht nur innerhalb...

» Hamas ein Präzedenzfall für Kriegsverbrechen Der ehemalige kanadische Justizminister Irwin Cotler sagte gegenüber der Jerusalem Post, dass die Hamas der Präzedenzfall für ein Gerichtsverfahren wegen Kriegsverbrechen darstellt. Die Terrororganisation hat in sechs Gebieten gegen das internationale Gesetz verstoßen. Darunter fällt unter anderem der absichtliche Beschuß von israelischen Zivilisten und dass diese Angriffe...

» Terror und Medien Der Hamas-Fernsehsender Al-Aqsa TV wird nicht mehr via den europäischen Kommunikationssatelliten Eurobird ausgestrahlt. Al-Aqsa TV gab die Ausstrahlung seiner Programme via eines europäischen Kommunikationssatelliten bekannt. Weniger als 24 Stunden später wurde die Ausstrahlung infolge des Berichts des Intelligence and Terrorism Information Center...

» Vernichtungsphantasien der Hamas Für das Verständnis der Ursachen des Konflikts in Gaza ist es unerlässlich, die Ideologie der Hamas zu verstehen. Die Hamas präsentiert sich als islamistisch-rassistische Bewegung. Ihre Charta beginnt mit einem Zitat aus dem Koran: „Ihr [die islamische Nation] seid die beste Nation, die der Menschheit erwachsen ist.“ (3:110) Während viele Religionen und Kulturen glauben...

» Hamas versteckt sich in Krankenhäusern Eine reformistische Tageszeitung in Iran kritisiert die Hamas, das Leben von Zivilisten, unter ihnen Kindern, zu riskieren, indem sie ihre Kräfte in Kindergärten und Krankenhäusern versteckt. Dies berichtete am 1. Januar die palästinensische Tageszeitung Al-Ayam. Die palästinensische Tageszeitung fügte hinzu, dass die iranische Regierung die Büros der Zeitung im Gegenzug geschlossen hat...

» Hamas für die Gewalt verantwortlich Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas, hat am Sonntag in Kairo der Hamas die Schuld für die Gewalt im Gaza-Streifen zugewiesen. Wiederholt habe er versucht, die Hamas davon zu überzeugen, die Waffenruhe nicht aufzukündigen. Die Gewalt im Gaza-Streifen hätte verhindert werden können, wenn die Hamas die Waffenruhe nicht gebrochen hätte...

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